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FITNESSTYPENSTUDIE SCHWEIZ
Wer trainiert wie – und warum? Warum gehen Menschen ins Fitnesscenter? Was motiviert sie, regelmässig zu trainieren? Welche Rolle spielen Spass, persönliche Ziele und die Bedeutung des Trainings im eigenen Alltag? Und erwarten eigentlich alle Mitglieder dasselbe von ihrem Fitnesscenter?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Fitnesstypenstudie Schweiz, ein Forschungsprojekt der RPTU Kaiserslautern-Landau in Kooperation mit der SAFS Hochschule. Das Ziel der Studie ist es, unterschiedliche Typen von Fitnesstreibenden in der Schweiz zu identifizieren und herauszufinden, was diese Gruppen beim Training motiviert und welche Erwartungen sie konkret an Fitnesscenter haben.
Dabei geht es nicht darum, Fitnesskunden lediglich nach Alter, Geschlecht oder Trainingshäufigkeit zu unterscheiden. Im Fokus steht vielmehr die Frage, welche Bedeutung das Fitnesstraining für den Einzelnen hat und was Menschen langfristig zum Training bewegt. Auf dieser Grundlage sollen unterschiedliche Fitnesstypen beschrieben und ihre jeweiligen Wünsche und Erwartungen an Fitnesscenter untersucht werden. Die Erkenntnisse sollen dazu beitragen, die Schweizer Fitnessbranche und ihre Kundinnen und Kunden besser zu verstehen. Für Fitnesscenter können daraus langfristig wertvolle Hinweise entstehen, wie Angebote, Betreuung und Dienstleistungen noch gezielter auf unterschiedliche Mitgliedergruppen abgestimmt werden können.
Jetzt an der Studie teilnehmen
Für die Untersuchung werden volljährige Personen gesucht, die aktuell in einem Fitnesscenter in der Schweiz trainieren. Die Online-Befragung läuft vom 1. September bis 1. Dezember 2026. Wer teilnimmt, unterstützt damit ein wissenschaftliches Forschungsprojekt mit direktem Bezug zur Schweizer Fitnessbranche und hat zudem die Chance, eine Jahresmitgliedschaft im eigenen Fitnesscenter zu gewinnen.
Du trainierst aktuell in einem Fitnesscenter in der Schweiz?
Praxisnah lernen von Branchenexperten
Tanja Dobriian verfügt über langjährige Expertise im Fitnesssektor und blickt auf eine erfolgreiche Karriere als Regionaldirektorin in der Ukraine zurück. Inzwischen bereichert sie die Schweizer Fitnesswelt, unter anderem als Group Fitness Managerin im Sportcenter Schumacher in Dübendorf. Parallel zu ihrer praktischen Tätigkeit vertieft die 42-Jährige ihr Fachwissen durch einen dualen Bachelor in Fitnessökonomie an der SAFS Hochschule. Gegenüber der FITNESS TRIBUNE teilte sie ihre Erfahrungen aus dem Studium und gab Einblicke in ihre künftigen beruflichen Ambitionen.
Das Studium, das begeistert – weshalb sich ein akademischer Weg auszahlt
Die Fitness- und Gesundheitsbranche befindet sich seit Jahren auf Wachstumskurs. Fitnessstudios, Gesundheitszentren und physiotherapeutische Einrichtungen verzeichnen eine kontinuierlich steigende Nachfrage. Parallel dazu nimmt der Bedarf an gut ausgebildeten Fach- und Führungskräften stetig zu (swiss active, 2025). Wer sich in diesem dynamischen Umfeld langfristig positionieren möchte, kommt an fundiertem Fachwissen, betriebswirtschaftlichen Kompetenzen und Innovationsfähigkeit nicht vorbei.
Genau hier setzt das Bildungsangebot der SAFS Hochschule an. Mit ihren Bachelor-Studiengängen kombiniert sie wissenschaftlich fundierte Ausbildung mit praxisnaher Berufserfahrung. Dieses Studienmodell schafft einen klaren Mehrwert: Studierende profitieren von der direkten Anwendung ihres Wissens im Berufsalltag, während Unternehmen frühzeitig qualifizierte Nachwuchskräfte in ihre Strukturen integrieren können.
Ein erfolgreicher Auftakt
Mit voller Energie ins Studium gestartet – das erste Semester an der SAFS Hochschule
Leidenschaft, Wissen und Zusammenhalt:
Die erste Studierendengeneration hat gezeigt, wie lebendig und wirkungsvoll ein Studium sein kann. Praxis und Theorie greifen perfekt ineinander, persönliche Entwicklung trifft auf akademisches Niveau – und mittendrin:
eine Gemeinschaft, die gemeinsam wächst. Entdecke, wie auch du dein Know-how vertiefen, dein Netzwerk erweitern und deine Zukunft aktiv gestalten kannst.
Fokus Omega-3
Omega-3-Fettsäuren sind essenzielle Fette, die der Körper für entzündungshemmende und blutgerinnungsregulierende Prozesse benötigt. Sie kommen in pflanzlichen Ölen (ALA) und Meeresquellen wie Kaltwasserfischen und Algen (EPA und DHA) vor. Da westliche Diäten oft zu viele Omega-6-Fettsäuren enthalten, sollte das Omega-3-Verhältnis verbessert werden, z.B. durch Algenöl für Veganer. Die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung empfiehlt täglich 250 mg EPA und DHA. Eine Überdosierung sollte vermieden werden, da sie das Immunsystem und Blutungsrisiken beeinträchtigen könnte.
Nachhaltigkeit im Fitnesscenter
In einer Zeit, in der Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung zunehmend an Bedeutung gewinnen, ist die Implementierung nachhaltiger Prozesse in Fitnesscentern wichtiger denn je. Fitnesscenter verbrauchen erhebliche Ressourcen wie Energie und Wasser und haben daher einen großen Einfluss auf die Umwelt. Durch nachhaltige Maßnahmen, wie die Reduzierung des Energie- und Wasserverbrauchs sowie die Implementierung umweltfreundlicher Praktiken, können Fitnesscenter nicht nur ihren ökologischen Fußabdruck verringern, sondern auch ihre Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität verbessern. Nachhaltigkeit erfordert langfristige Verpflichtungen, Schulungen und das Einbeziehen von Mitarbeitenden und Kunden. Ein koordiniertes Vorgehen kann die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen fördern und einen positiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten.
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